BN Jugendgruppe "GreenFuture"
Unsere Jugendgruppe "GreenFuture" ist für Kinder und Jugendliche, die schon aus dem Kindergruppenalter herausgewachsen sind (ab 12). Zusätzlich zur Umweltbildung und dem Spaß an der Natur wird in dieser Gruppe in verschiedenen Projekten gearbeitet. Dabei können sich die Teilnehmer*innen aktiv für den Naturschutz einsetzen.
Weitere Informationen befinden sich unter "GreenFuture".
Kinder- und Jugendgruppen

Cadolzburg:
Kindergruppe “Wiesengeister”:
https://fuerth-land.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/cadolzburg/die-wiesengeister .
Roßtal:
Kindergruppe “Naturkrokodile”:
https://fuerth-land.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/rosstal
Stein:
Kindergruppe “Steinkundige Entdecker” https://nuernberg-stadt.bund-naturschutz.de/kinder-und-jugend/stein-kundige-entdecker
Müpfegruppe “Wilde Schmetterlinge” https://fuerth-land.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/stein unter “Kinder-/Jugendgruppen”
freuen sich über weitere Kinder und Jugendliche!!
Veitsbronn:
Kindergruppe “Lehmspatzen” freut sich über weitere Kinder!!
https://fuerth-land.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/veitsbronn
Zirndorf
Kindergruppe “Kleine Naturforscher” und
Müpfegruppe “Weltenbummler”:
https://fuerth-land.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/zirndorf/bundjugend-kinder-und-muepfegruppe
Gruppenleitung gesucht
Ist Ihnen Umweltbildung wichtig und Sie haben das Gefühl, als Begleitung einer Kinder-, Müpfe- oder Jugendgruppe genau der oder die Richtige zu sein? Wir suchen immer engagierte Personen, die der Jugend den Spaß in und den Wert an der Natur nahebringen. Auskunft erteilt die BN Geschäftsstelle in Cadolzburg.
"Dreckig, aber glücklich!"
- das ist das Motto, das die Kindergruppen des BUND Naturschutz prägt.
Und so verschieden die Kinder, die Leiterinnen und Leiter der Gruppen, die örtlichen Gegebenheiten und die Tagesform aller Beteiligten sind, so vielfältig sind auch die Treffen. Immer wird situativ gearbeitet, die Ideen der Kinder aufgegriffen, auf die aktuellen Bedürfnisse nach Bewegung oder Information eingegangen.
Während ältere Erwachsene in ihrer Kindheit noch selbstverständlich im Freien und unbeaufsichtigt spielen durften, ist es für die heutigen Kinder schwer, eigene Erfahrungen in ihrem eigenen Tempo zu machen, Dinge zu be"greifen". Zu eng ist die Taktung des Alltags, zu groß die Angst der Eltern um ihre Kinder, zu allgegenwärtig die Forderung, Kinder frühzeitig zu fördern. Gleichzeitig mehren sich die wissenschaftlichen Forschungen, dass es für die kindliche Entwicklung unablässig ist, ihnen den Freiraum zu geben, ohne vorgefertigte Spielsachen und ohne zu große Vorgaben ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Förderung, so die neuesten Erkenntnisse, darf sich nicht auf Englischunterricht im Kindergarten beschränken, sondern muss selbstgemachte Erfahrung mit einschließen: Während ein Turm aus Bauklötzen, der auf ebenem Boden gebaut ist, mit etwas Übung immer stehen bleibt, widersetzt sich die Brücke aus selbstgesammelten Stecken über den Bach. Jeder Stock ist anders, der Untergrund schlammig. Genaue Beobachtung ist nötig, damit man die Brücke auch benutzen kann. Hier kann Material erforscht, Statik geübt werden, und ganz nebenbei wird Sozialkompetenz erworben, wenn gemeinsam um die Lösung des Problems gerungen wird. So findet informelles Lernen spielerisch und mit viel Spaß statt. Nach Meinung der Gehirnforscher ist das essentiell wichtig für die gesunde Entwicklung von Kindern.
Diese Erkenntnisse sind die Grundvoraussetzung, auf der die Kindergruppen des BN basieren. Die Möglichkeiten reichen weit: Da werden in der Wiese Grashüpfer beobachtet, in der Hecke Früchte gesammelt, im Bach gekeschert und der Wald erforscht. Die Mutigen klettern auf Bäume und bei schlechtem Wetter werden Regenmesser gebaut, die beweisen, dass auf der Wiese mehr Regen ankommt, als unter den Bäumen. Wer dabei im Matsch landet, hat danach ein gutes Gespür für glitschige Untergründe und fördert seinen Gleichgewichtssinn.
Alles das wird von engagierten und kompetenten Kindergruppen-Leiterinnen und -Leitern ermöglicht, die ihre Zeit zur Verfügung stellen, weil sie wissen, dass auch in der kommenden Generation Umweltwissen vonnöten ist, denn WIR SCHÜTZEN NUR, WAS WIR KENNEN UND LIEBEN.

