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mobiles Umwelterlebniszentrum

Vorstandschaft, Mitgliedertreffen

Ansprechpartnerin: Sabine Scherer, Tel. 0911 2558825  E-Mail: stein@bund-naturschutz.de
Mitgliedertreffen: Jeweils um 19:00 Uhr, Mühlstr. 1 (Bücherei-Café): Do 29.01., 26.03., 28.05., 30.07., 24.09., 26.11.2026

Weitere Aktivitäten/Termine:
Nistkastenreinigung: hat stattgefunden
Biotoppflege Klingenmoos: hat stattgefunden
Teilnahme an der Aktion Saubere Landschaft: 21.03.2026
Begehung der Entwicklungsfläche Wiesengrund (ehemals “Keimzelle”) - Was ist inzwischen passiert? Wie sieht die Zukunft aus?   27.03.2026, 16 Uhr
Vogelstimmenwanderung: 25.04.2026, 8 Uhr
Wir beteiligen uns an der Stadtrallye mit einem Stand am Wiesenhäuschen bei Neuwerk - Wer zwitschert da über unseren Köpfen? 10.05.2026
Jeweiligen Treffpunkt bitte bei der Ansprechpartnerin erfragen.

Weitere Infos in den Schaukästen am Martin-Luther-Platz und am Wiesenhäuschen bei Neuwerk im Rednitzgrund. Infos zur Kindergruppe weiter unten.

 

 

Amphibienrettung Saisonauftakt 2026

Info-Abend für Amphibiensammler:innen

Wie jedes Jahr freuen wir uns auf unsere Amphibien, die Kröten, die Wasserfrösche und die Molche, die sich bald wieder auf ihre Wanderung begeben. Es ist aufgrund der Größenordnung und der Vielfalt ein ganz besonderer Bestand an Tieren im Landkreis Fürth. Werden es in diesem Jahr wieder so viele Tiere werden? 2025 haben wir 2448 Tiere gezählt. Unsere Sammlerrunde ist inzwischen erfreulicherweise auf über 20 Personen angewachsen, was aber auch den Organisationsaufwand erhöht.  Alle Generationen sind vertreten, so dass es zu einem richtiges Familienprojekt im Frühjahr geworden ist. Damit alle Aktiven auf dem gleichen Informationsstand sind, was die Erfassung, den genauen Einsatzort und den Gesundheitsschutz der Tiere angeht, gab es einen Info-Abend Ende Januar.

2026 stellen wir das erste Mal bei Eckershof einen Krötenzaun auf, um den Schutz der Tiere an der Straße nach Nemsdorf zu verbessern. Wir sind gespannt, ob es noch weitere Arten dort zu finden gibt. 

Außerdem danken wir für die großzügige Unterstützung der Stadt Stein mit Ordnungsamt und Bauhof, die uns bei der Einrichtung der Sammelgebiete mit Genehmigungen, Schildern, Gullyabdeckungen und Transporten unterstützen.

Sabine Scherer

 

Pflegearbeit im Biotop Klingenmoos

Eine letzte kleine Oase der Wildnis in einer weitgehend ausgeräumten Landschaft. 

Wegen angrenzender Felder und Wiesen und um die Vielfalt der Vegetation zu fördern, müssen an den Rändern des Biotops jährlich die Scheren und die Sägen angesetzt werden. Der Rückschnitt hält die Hecke dicht und macht sie als Rückzugsort für Wildtiere wertvoller. Doch auch im Inneren des Gebietes kämpften wir uns mit Leiter und Werkzeug durch die sich frei entfaltende Natur. Das ist alljährlich nötig, um die dort aufgehängten Nistkästen zu reinigen. Leider findet man auch immer wieder Verpackungsmüll in der Hecke, den wir entfernten. 

Wir hatten wieder bei gutem Wetter Spaß, in der Natur zu sein und dem Biotop durch wenige Eingriffe eine Zukunft zu geben.

Wer beim Frühjahrsputz in der Natur mithelfen möchte, kann sich z.B. an der Aktion saubere Landschaft am 21.03.2026 beteiligen. Anmeldung bitte auf der Homepage der Stadt Stein. Die Teilnahme leistet nicht nur einen Beitrag zur Erhaltung unserer verbliebenen Naturoasen, sondern schafft auch Bewusstsein für den Umgang mit Müll. 

Sabine Scherer

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Mittelschule Stein: Lernen im Wald

Die Mittelschule Stein ist eine Umweltschule. Sie hat eine Umweltgruppe, bestehend aus Schülern der 5. bis zur 9. Klasse, und baut derzeit eine Kooperation mit dem BUND Naturschutz auf. Es geht darum, Naturschutz praktisch zu erleben und mitzugestalten, um Zusammenhänge in der Natur besser zu verstehen. Im Winter scheint die Natur zu schlafen. Für die BN-Ortsgruppe Stein ist das aber keine Zeit die Füße hochzulegen. Es steht u.a. die Reinigung der Nistkästen an. Die Umweltgruppe der Mittelschule war eingeladen, dabei mitzuhelfen. 

Spannend waren die Momente, in denen die Kästen geöffnet wurden. Was wird man wohl darin vorfinden? Ein Nest, kein Nest oder etwas ganz anderes? Wie ist das Nest aufgebaut? Im Haus des Kleibers, der übrigens jede Ritze seines Hauses mit Tonmaterial zuklebt, liegen nur zerkleinerte Blätter und Borke. Die Meisen hingegen machen es sich und ihren Jungen gemütlich, indem sie Moos, getrocknetes Gras und viele Tierhaare verwenden. Traurig ist es, wenn ein ganzes Gelege noch im Nest liegt. Was ist da wohl passiert? Auch Überraschungsgäste, wie z.B. die Wespen, hatten Freude an diesen Behausungen. Die Schüler:innen kletterten zum Ab- und Aufhängen der Kästen gerne auf die Leiter oder übernahmen das Ausbrennen der Nistkästen als Schädlingsbekämpfungsmaßnahme. Acht Kästen standen danach gereinigt für das kommende Frühjahr bereit. Auch das Lastenrad Rolling Stone der Stadt Stein hatte seinen Auftritt, um Leitern und Reinigungsmaterial in den Wald zu fahren. Wir sagen den Schüler:innen der Mittelschule Danke und gerne wieder.
Sabine Scherer

 

 

Amphibien mal hautnah erleben!

Krötenwanderung mit Eltern und Kindern

Manchmal gibt es auch etwas außer der Reihe zu entdecken. Wir trafen uns ungewöhnlich spät, denn das, was wir sehen wollten, ist erst im Dunkeln aktiv. Was glaubt ihr wohl, wer/was das ist. Es lebt im Wasser und an Land und läuft im Frühling zu den Gewässern, um ihre Nachkommen zu zeugen. Ja, richtig. Frösche, Kröten, Molche. Genauer gesagt Erdkröten, Teich- und Bergmolche und verschiedene Grünfrösche.

Erstmal haben wir uns die Tiere auf einem Plakat angeschaut. Schließlich sollten wir sie beim Sammeln später selber erkennen. Der Teichmolch sah so ähnlich aus wie eine Eidechse, wenn man die Unterschiede nicht kennt. Wir lernten auch, dass die Tiere unterschiedliche Gewässer mögen und die Erdkröte Schnüre mit ihren Eiern spannt – wie eine Perlenkette, die sie um Wasserpflanzen herumwickelt. Das konnten wir aber leider noch nicht sehen.

Es wurde immer dunkler, aber keiner hat es bemerkt, weil wir alle so aufgeregt waren. An den Molchen wurde uns auch die unterschiedliche Färbung des Bauches gezeigt. Gar nicht so leicht, sich das alles zu merken. Einiges von dem, was wir sehen konnten, zeigen euch die Fotos .

Unsere Bilanz des Abends: 37 Erdkröten (darunter einige Doppeldecker), 3 Bergmolche, 1 Teilmolch und ein Grünfrosch. Das kann sich sehen lassen.Schön war aber auch die Nachtwanderung im Wald, in dem wir die Kröten gesammelt haben. Gerne nächstes Jahr wieder!

Sabine Scherer

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Frühjahrsputz in kleinen Stübchen

Es ist Zeit, die Nistkästen zu säubern, um sie für neue Brutpaare wieder fit zu machen. Trotz Kälte war zumindest die Sonne unsere Begleiterin im Locher Grund. Die Kästen bestehen inzwischen viele Jahre und einige sogar Jahrzehnte. Sie werden von uns, der Ortsgruppe Stein im Bund Naturschutz in Bayern e.V. gepflegt. Das Material der Nistkästen haben wir im Laufe der Jahre von reinem Holz auf ein Holz-Betongemisch umgestellt, damit die Bewohner ein langlebiges Haus haben und wir Pfleger dieser Brutstätten weiterhin den Aufwand leisten können. Es sind um die 30 Nistkästen darunter auch Fledermausbehausungen.

Wir beachten dabei die Empfehlungen für den Naturschutz wie baumfreundliche Aluminiumnägel und eine Mardersicherung. Eine Kartierung hilft, die einmal installierten Vogelbehausungen wiederzufinden. Dieses Jahr auch elektronisch mit Google Maps. 

Die Reinigung findet in zwei Schritten statt: 
1. Häuschen öffnen und Nest entnehmen 
2. Ausbrennen des Gehäuses, um Schädlinge wie z.B. Milben zu entfernen.

Aber aufgepasst! Manchmal befinden sich unerwartete Winterbewohner darin, wie in diesem Jahr 4 Waldmäuse. 
Manche Häuser wurden von Vögeln und Hornissen genutzt. Es ist auch spannend, wie sich die Bewohner das Häuschen eingerichtet haben. In machen ist es kuschelig weich mit Moos, Blättern und Tierhaaren. Andere bestehen nur aus Laub und alle Ritzen sind mit Ton zugeklebt, wie beim Kleiber.

Warum machen wir das? Vögel sind nützlich. Sie vertilgen besonders zur Brutzeit, wenn die Vögel proteinreiche Beute an ihre Jungen verfüttern, große Mengen an Schadinsekten und Raupen wie z.B. Schwarmspinner, Eichenwickler, Blattläuse uvm. Die Lebensräume der verschiedenen Arten werden immer kleiner durch die starke Bewirtschaftung des Waldes. Unser Vogelbestand ist gefährdet. Die Artenvielfalt generell wie auch bei den Vögeln soll erhalten bleiben, so dass Lebenskreisläufe, z.B. Nahrungsketten, auch in Zukunft funktionieren.

Spaziergänge im Frühjahr laden ein, die neuen Bewohner zu beobachten. 

Eine weitere Winterarbeit ist das Zurückschneiden der Hecke im Klingenmoos damit diese möglichst dicht bleibt und Vögeln und Kleintieren Schutz bietet. 

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Wildbienenhotel am Gymnasium Stein

Das Klima- und Umweltschutzteam am Steiner Gymnasium (das als Umweltschule in Europe ausgezeichnet ist) setzte sich im Rahmen des Schwerpunktes "Biologische Vielfalt in der Schulumgebung" zum Ziel, ein Wildbienenhotel zu bauen. Dazu holte man die BN-Ortsgruppe mit ins Boot, die das Projekt praktisch, beratend und finanziell unterstützte. Bereits im Januar begannen die Planungen, im April wurden mit vereinten Kräften die Bohrungen in Laubholzstücke eingebracht. Außerdem wurden Bambusstücke in Dosen gesteckt und Lehmblöcke mit röhrenförmigen Vertiefungen eingebaut. Die Schülerinnen und Schüler beobachten gespannt, was davon als Quartier für den Insektennachwuchs angenommen wird. Bei Projektabschluss zum Schuljahrsende (Foto) waren schon viele der ins Holz gebohrten Röhren besetzt.

Ein herzliches Dankeschön geht an die mitwirkenden Lehrkräfte, Frau Schweimer und Herrn Krach sowie an die Stadtgärtnerei Stein, die unter der Leitung von Herrn Jaroszewski das Laubholz zurechtsägt zur Verfügung stellte. Vielen Dank auch an das „Bauhaus“ Stein, das uns mit Werkzeug und Materialien unterstützte.

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Krötenrettung

Auch in Stein begeben sich alljährlich mit Beginn der wärmeren Nächte die Kröten auf ihre gefährliche Wanderung zu ihren Weihern, wo sie sich paaren und laichen. Gefährlich ist die Reise weil die Tiere Straßen überqueren müssen. Da sich die Amphibien oft nur langsam vorwärts bewegen, kommt es auch an wenig befahrenen Straßen zu beträchtlichen Verlusten. Während an zahlreichen Straßen im Landkreis der Bund Naturschutz mit Krötenzäunen die Tiere rettet, ist dies in Stein nicht möglich. Daher sind auch dieses Jahr in Stein wieder Freiwillige mit Taschenlampe und Eimer unterwegs, um Kröten (meist Erdkröten, z.T. aber auch andere) und oft auch Frösche und Molche zu ihrem Laichgewässer zu bringen.

In Gutzberg und am Deutenbacher Weiher sorgen Anwohner seit Jahren für eine möglichst gefahrlose Straßenquerung. Auch in Eckershof haben sich Anwohner bereit erklärt, den Tieren zu helfen. An vielen Stellen im Landkreis ist die Wanderung nur noch schwach ausgeprägt. Seit einigen Jahren nimmt der Amphibienbestand ab. Der Steiner Bund Naturschutz ist seit einigen Jahren an der Locher Straße am Ortsausgang von Oberweihersbuch aktiv. Dort ist eine der wenigen Stellen, wo es eine offenbar wachsende Population gibt; 2020 wurden ca. 500 Tiere eingesammelt und zum Laichgewässer getragen, 2021 waren es über 1200. 2023 und 2024 stieg insbesondere an der Locher Straße die Zahl der geretteten Molche, Frösche und Erdkröten weiter, 2025 auf über 2000 Tiere.

Wir freuen uns, dass so vielen Menschen das Überleben der Amphiben wichtig ist. Die Stadt Stein hat auf Vorschlag des Bund Naturschutz mit Vorrichtungen dafür gesorgt, dass Kröten nicht in der Kanalisation verloren gehen und die Straßen mit Tempolimit beschildert. Herzlichen Dank! Manche Autofahrer beachten die aufgestellten Warnschilder, leider brettern aber auch manche rücksichtslos durch die Nacht. Teichbesitzer können ebenso dazu beitragen, indem sie ihre Teiche rechtzeitig mit Wasser füllen und naturnah gestalten.

A.Pfeifenberger

 


Kinder-/Jugendgruppen

Wir sind jetzt zwei Gruppen: "Steinkundige Entdecker" (Alter: 6-10 Jahre) und die Müpfegruppe "Wilde Schmetterling" (Alter 11-15 Jahre). In beiden Gruppen freuen wir uns über Neuanmeldungen. Jede Gruppe trifft sich einmal im Monat, mittwochs von 16:00 bis 18:00 Uhr und bei jedem Wetter. Wir halten uns hauptsächlich an unserer Wiese ("Schmetterlingswiese") vor dem Freilandaquarium oder am Wiesenhäuschen des BUND Naturschutz zwischen Heuweg und Gerasmühler Straße auf.

Ansprechpartnerinnen:
Barbara Philipp, Dipl. Geographin und Umweltpädagogin, barbaraphilipp@gmx.de
Sabine Scherer, Sabine.Scherer04@googlemail.com

Kosten: pro Gruppenstunde (120 Minuten) 8€, Geschwisterkinder 4€

 

Was wird in der Kindergruppe gemacht?

Wir forschen, entdecken und spielen in der Natur. Wir erfahren die Natur hautnah und lernen viel über natürliche Zusammenhänge und soziales Miteinander. Wir bauen Staudämme und Tipis, klettern auf Bäume, machen Lagerfeuer, entdecken Wildpflanzen und genießen leckere Wildnisküche.

Worum geht es in der Müpfegruppe?

Die Gruppe ist erstmalig am 24.09.2025 mit einer Projektidee “Upcycling und Neuaufbau kleiner Insektenhotels” gestartet. Du bist auch an Umweltschutz oder politischem Engagement interessiert? Du hast Lust dich einzumischen, mitzumischen oder ganz einfach mit anderen jede Menge Spaß draußen in der Natur zu haben? Dann komm zu uns und lerne die BUNDjugend Bayern kennen. 

 

Beispiele zu unseren Aktionen

Wir reinigen Nisthilfen für Wildbienen

Wir lassen uns auch von schlechtem Wetter nicht die Laune verderben. Immerhin hatten wir ein Dach über dem Kopf. Los ging es mit richtigen Maschinen. Wir haben nämlich alte Nisthilfen für Wildbienen gereinigt. In einem Lernkasten konnten wir sehen, wie die Wildbienen, ihre Brutröhren füllen. Die geschlossenen Löcher ließen wir unberührt. Man weiß ja nie, ob da noch etwas schlüpft. Das werden wir erst im Frühjahr sehen. Danach haben wie die Kästen noch mit Schleifpapier geschliffen, um die raue Oberfläche zu glätten und anschließend mit Leinoel wetterfest zu machen. Beim nächsten Mal hängen sie an unserem Hüttlein. Dann hatte der Regen endlich aufgehört und wir konnten raus, um zu spielen. 

Ganz zum Schluss haben wir noch echte Vogelnester angeschaut. Komisch, was die Vogel alles verwenden von Moos, Blätter bis Tierhaare war alles dabei. Aber spannend waren auch die Fotos von der letzten Nistkastenreinigung. Hättet ihr geglaubt, dass Mäuse in den Nistkästen ihren Winterschlaf halten oder Hornissen im Sommer ihre Nester in leere Vogelhäusern bauen? Wir waren auch überrascht!

Sabine Scherer

 

Kochen mit Wildkräutern

Herbstlich ist es draußen. Werden überhaupt noch Kräuter zu finden sein? Um bei der Kälte warm zu werden, haben wir auf der Schmetterlingswiese Grashaufen zusammen geharkt. Das ist wichtig, um die Wiese abzumagern. Ein Auftrag, den der BUND Naturschutz in Stein auf sich genommen hat. Hierbei haben wir gerne mitgeholfen und eine Menge Spaß dabei. Anschließend ging es ans Kräuter suchen. Viel Zeit blieb uns dafür nicht, weil es bereits früh dunkel wurde. Wir zauberten Kartoffeln mit Kräuterquark! Zusammen haben wir Löwenzahnwurzeln, Vogelmiere und Brennnesseln gefunden. Zwiebeln und Knoblauch waren auch dabei. Während einige von uns noch weiter suchten, bereiteten die anderen die Kartoffeln und das kochende Wasser vor. Die Pausen haben wir genutzt, um alles Gefundene zu waschen und kleinzuschneiden. Zusammen mit Quark entstand ein gut schmeckender Kräuterdip für unsere Kartoffeln.

Die geröstete Löwenzahnwurzel wurde gemahlen und als Mugefuck aufgebrüht. Nun ja, das Mahlen war toll, der Geschmack eher nicht so. Während des Essens besprachen wir schon unsere Unternehmungen beim nächsten Treffen. Langsam wurden alle abgeholt, aber wir freuen uns alle schon auf das nächste Treffen!