Amphibienschutzaktion in Oberasbach-Rehdorf startet demnächst

Es ist nicht mehr lange hin und Erdkröten sowie weitere Amphibien werden sich bei entsprechend warmer und feuchter Witterung auf den Weg zu ihren Laichplätzen machen. Wir rechnen je nach Witterung Anfang März, evtl. bereits Ende Februar mit dem Beginn der Krötenwanderung
Wir wollen dann unsere alljährliche Amphibienrettungsaktion in und um den Ortsteil Rehdorf starten.
Am Freitag, den 05.03.2026 um 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit an einem kurzen Vortreffen zur diesjährigen Amphibienaktion teilzunehmen. Wir treffen uns am Feuerwehrhaus in Redorf. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.Wer keine Zeit hat, bekommt detaillierte Informationen per Mail.
Wir bauen auch diesmal keinen Krötenzaun auf, da die weitaus meisten Amphibien auf dem Weg zu ihren Laichgewässern die Straße innerhalb der Ortschaft Rehdorf überqueren und ein Zaun dort nicht errichtet werden kann. Wir helfen den Amphibien, indem wir die Laufwege kontrollieren und ihnen ab Einbruch der Dunkelheit sicher über die Straße helfen. Wir brauchen Helferinnen und Helfer, die uns vor, hinter und in Rehdorf dabei unterstützen.
Die Rehdorfer Straße zwischen der Abzweigung nach Lind und Anwanden wird auch in diesem Jahr nicht gesperrt. Auf diesem Straßenabschnitt ist es für die Helfer ratsam erhöhte Vorsicht walten zu lassen. Wer mithelfen möchte, sollte möglichst mit dem Fahrrad zur Rettungsaktion kommen und eine Warnweste und Taschenlampe mitbringen sowie eventuell einen kleinen Eimer.
Falls ihr euch allgemein über Amphibien informieren wollt, empfehlen wir euch die Seite https://www.bund-naturschutz.de/tiere-in-bayern/amphibien
Wer bei der Amphibienrettungsaktion mitmachen möchte, meldet sich unter oberasbach@bund-naturschutz.de oder telefonisch bei Ulla Lippmann, 0911-6999366 oder Gudrun Reuß, 0911-695992
Wahlprüfsteine des BN Oberasbach zur Kommunalwahl am 8.3.2026

Wahlprüfsteine des BN Oberasbach zur Kommunalwahl am 8.3.2026
Fragen an die Bürgermeisterkandidaten und SpitzenkandidatInnen zur Stadtratswahl am 8.3.2026
Zusammenfassung der Antworten
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den angeschriebenen Parteien und BürgermeisterkandidatInnen für die Beantwortung unserer „Wahlprüfsteine“
Hier haben wir zunächst die bis zum 14.2. eingegangenen Antworten zusammengestellt. Die Reihenfolge entspricht dem Zeitpunkt des Eingangs der Rückmeldungen.
Von der Linken und der FDP haben wir bis zum 14.2. leider keine Antworten erhalten. Auch Bürgermeisterkandidat Thomas Diebenbusch (parteilos) hat sich nicht geäußert. Die Antworten der ihn unterstützenden Parteien Freie Wähler und Bündnis 90/Die Grünen sind in der Zusammenstellung enthalten.
Danny Hörig, FDP hat seine Antworten am 19.2. nachgereicht. Sie finden diese am Schluss der Zusammenstellung.
Eine durch farbliche Unterscheidungen der Antworten verbesserte Übersicht können Sie hier als pdf herunterladen.
Personal
Werden Sie sich für den Erhalt der Stelle „Beauftragte für Nachhaltigkeit, Klimaschutz & Fairer Handel sowie Radverkehr“ in der Stadtverwaltung sowie des Quartiermanagements einsetzen?
Antwort Stephan Zeilinger, BI-Oberasbach:
Ja, aber das Stellenprofil der Kollegin muss zukünftig angepasst und erweitert werden um ganzheitliche Lösungen für Oberasbach herbeizuführen. Dies heißt konkret, dass die Inhaberin dieser Stelle zukünftig das gesamte Verkehrskonzept für Oberasbach mit entwickeln soll (z.B. zusammen mit dem Tiefbauamt, dem LKR FÜ - zuständig für den ÖPNV, den Schulen, KIGAs, etc.) und auch im Hause sowie extern voranbringen und koordinieren soll. Beim ÖPNV verweise ich auf unsere Ziele in den nächsten Fragen. Beim Thema „Fußgänger, Radverkehr und Kfz-Verkehr“ soll endlich ein ganzheitliches Konzept her, heißt in Auszügen konkret, eine durchgängige Radfahrwegeplanung mit Beschilderung soll vorangetrieben werden und mit ausreichend Platz für die Fußgänger und (Schul-/) Kinder angelegt werden und publik gemacht werden (!). Ein Radfahrer, welcher z.B. aus Oberweihersbuch nach Oberasbach hinein fährt, der muss nachvollziehen können, wie und auf welchen Wegen durch Oberasbach er (möglichst sicher und schnell) z.B. nach Zirndorf kommt (Stichwort: Beschilderung). Es soll mehr ausgewiesene Parkflächen (Kfz, Rad, etc.) für die Anwohner in Oberasbach geben, in Teilen sollte Tempo 30 eingeführt werden und manche Straßen müssen zukünftig vielleicht als Einbahnstraßen fungieren, um dies zu ermöglichen. Und all dies ist ebenfalls mit den vielen betroffenen Anwohnern im Vorfeld zu besprechen. Temporäre Vollsperrungen mancher Straßen, wie z.B. vor Schulen zwischen 7:00-8:15h, wie von vielen diskutiert, lehnen wir ab, da wir dies (z.B. in der Albrecht-Dürer-Straße vor dem Gymnasium) für absolut nicht praktikabel halten! Keine einfache Aufgabe diese neu konzipierte Stelle auszufüllen. Hier braucht es integrative, kompetente, zielorientierte und eloquente Mitarbeiter*innen an dieser und vielen anderen Stellen und wir sind überzeugt, dass wir diese bereits haben in Oberasbachs Stadtverwaltung.
Antwort Felix Kißlinger, Freie Wähler
Im Hinblick darauf, dass Oberasbach, den Grundsatzbeschluss gefasst hat, klimaneutral werden zu wollen, ist eine Koordinierungsstelle vor Ort, die die unterschiedlichen Partner miteinander vernetzt und auch Aktionen als Kümmerer vorantreibt aus unserer Sicht absolut notwendig
Antwort Heike Barth, Bündnis 90/Die Grünen
Wir haben uns in der Vergangenheit für die Stelle engagiert und werden uns auch künftig dafür einsetzen.
Antwort Marco Haas, CSU
Aufgrund der aktuellen Haushaltslage ist Oberasbach gehalten, alle Ausgaben – insbesondere freiwillige Leistungen – sorgfältig zu überprüfen. Nach der Bayerischen Gemeindeordnung haben Pflichtaufgaben dabei Vorrang. Die genannte Stelle zählt zu den freiwilligen Leistungen; ihre Weiterführung kann daher nur im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten sowie bei klarer rechtlicher oder nachweisbarer inhaltlicher Notwendigkeit erfolgen. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir zu den Inhalten der Stelle vollumfänglich stehen, insbesondere weil wir u.a. die Stelle initiiert haben.
Das Quartiersmanagement ist für uns unverzichtbar. Die dort geleistete Arbeit ist für den sozialen Zusammenhalt von großer Bedeutung und wird insbesondere durch hohes ehrenamtliches Engagement getragen.
Antwort Harald Patzelt, SPD
Für den Erhalt der Stelle „Quartiermanagements“ werde ich mich auf jeden Fall einsetzten, da ich die Arbeit von Frau Schwarz sehr schätze und für sehr sinnvoll und wichtig halte. Ob wir die Stelle der „Beauftragte für Nachhaltigkeit, Klimaschutz & Fairer Handel sowie Radverkehr“ weiter halten können hängt natürlich stark von der finanziellen Entwicklung der Stadt Oberasbach ab.
ÖPNV
Werden Sie sich, insbesondere im Hinblick auf die für 2027 geplante Eröffnung des U-Bahnhofs Fürth Süd, für eine gute Anbindung aller Oberasbacher Ortsteile an das S-Bahn und U-Bahnnetz einsetzen?
Unterstützen Sie die Einrichtung einer Direktverbindung nach Fürth, spätestens mit Eröffnung des U-Bahnhofs Fürth-Süd?
Antwort Stephan Zeilinger, BI-Oberasbach:
Wir sind „Verfechter“ einer sog. „Ringbuslinie“ für Oberasbach. Diese soll zwischen allen wichtigen Verkehrsknotenpunkten und Zentren der Nahversorgung in Oberasbach (z.B. beide S-Bahn-Haltepunkte, Bushaltestellen Altenbg.-Ost/-West, neue U-Bahn U3-Gebersdorf, Rathaus, Einkaufszentren an der Rothenburger Straße und zentralen Stellen in den einzelnen Ortsteilen, etc.) zu den Hauptverkehrszeiten in kurzen Taktzeiten zirkulieren. Dabei sollte es ggf. auch Mitnahmemöglichkeiten für z.B. Fahrräder, Trollys, etc. geben.
Weiterhin möchten wir versuchen mit dem staatlichen Bauamt und dem LKR eine „Schnellbusspur“ auf der Rothenburger Straße zu initiieren. Dies heißt konkret, dass wir z.B. beim morgendlichen Berufsverkehr Richtung Fürth-Süd eine Spur von den zwei „gegenüberliegenden“ Fahrbahnen in Richtung Oberasbach „klauen“ und auf dieser NUR (!) dieser Schnellbus bzw. unsere sog. „Ringbuslinie“ fahren darf, um hier auch zu den Zeiten des Berufsverkehrs eine möglichst schnelle Anbindung zu gewährleisten. Stichwort: „der ÖPNV hat Vorfahrt“. Am Nachmittag, wenn der Berufsverkehr dann wieder stadteinwärts Richtung Oberasbach rollt, „drehen wir den Spieß um“ und „klauen“ uns eine Spur dafür von den beiden Fahrspuren, welche Richtung Fürth-Süd führen mit dem gleichen Zweck. Dies wird anderenorts in Deutschland bereits mehrfach mit Erfolg praktiziert. Diese Ziele sind ambitioniert aber unser Verkehrsexperte, der bereits seit über 40 Jahren an verantwortlicher Stelle im ÖPNV arbeitet, ist hier der richtige Mann, um solche Ziele mit Sachverstand umzusetzen.
Antwort Felix Kißlinger, Freie Wähler
Ja, soweit dies machbar ist. Wichtig ist, im Falle von Umsteigeverbindungen, dass die Anschlüsse aufeinander abgestimmt sind. Das ist beim derzeitigen Planungsstand noch nicht der Fall. Generell gehört das Netz komplett überarbeitet. Dazu müssen die Verträge für die aktuell zwei Linienbündel zum selben Zeitraum enden.
Eine Direktverbindung nach Fürth ist mit der U-Bahn-Eröffnung in Planung. Sicher wäre ein längerer Bedienungszeitraum sehr wünschenswert. Seit Dezember hat sich immerhin die Anschlusssituation der Linie 154 am Bahnhof in Zirndorf von und nach Fürth schon verbessert
Antwort Heike Barth, Bündnis 90/Die Grünen
Wir haben mit dem Landratsamt zusammen erreicht, dass es eine Ringbuslinie mit der Eröffnung der U-Bahn-Station geben wird. Diese soll möglichst viele Ortsteile einbeziehen, die S-Bahn besser anbinden und auch die Anbindung an die U-Bahn über die Rothenburger Straße verbessern.
Eine Direktverbindung nach Fürth war ein wichtiges Ziel des Kreiswahlprogramms der Grünen Landkreis Fürth und wurde vom Kreis bereits ausgeschrieben.
Antwort Marco Haas, CSU
Eine gute Anbindung aller Ortsteile an das S- und U-Bahnnetz ist ein wichtiges Ziel. Die geplante Eröffnung des U-Bahnhofs Fürth Süd bietet neue Chancen, die wir konstruktiv begleiten wollen. Grundsätzlich setzen wir uns für einen bedarfsgerechten, wirtschaftlich sinnvollen und zuverlässigen ÖPNV ein. Eine Direktverbindung nach Fürth sehen wir grundsätzlich positiv, sofern sie dauerhaft tragfähig ist und einen echten Mehrwert bietet.
Antwort Harald Patzelt, SPD
Beides wäre aus meiner Sicht natürlich sinnvoll, es kommt aber leider auch wieder auf die Kosten an die der Stadt Oberasbach dadurch entstehen würden? Haben ja noch fast zwei Jahre, hoffe dass sich bis dahin die finanzielle Lage der Stadt verbessert, auch wenn momentan leider nicht danach aussieht.
Radverkehr
Wie stehen Sie zum Radschnellweg?
Unterstützen Sie die Umsetzung der im Radverkehrskonzept noch ausstehenden Maßnahmen?
Antwort Stephan Zeilinger, BI-Oberasbach:
Ja wir unterstützen die Umsetzung der im Radverkehrskonzept noch ausstehenden Maßnahmen. Diese können aber nur umgesetzt werden, wenn die Stadt Oberasbach nach dem durch die schwarz-grüne Mehrheit herbeigeführten Stadt-Bankrott wieder eine entsprechende Liquidität und Kreditwürdigkeit erlangt hat und die dringend notwendigen, anstehenden Pflichtaufgaben, wie der Bau einer neuen Mittagsbetreuung und Grund- und Mittelschule, KIGAs, etc. abgeschlossen ist. Diese letztgenannten Pflichtaufgaben, zumal diese teilweise auch förderfähig sind und Oberasbach auf diese Förderung zwingend angewiesen ist, wegen klammer Kassen, haben für die Zukunft – nach der Haushaltskonsolidierung – aber absolute Priorität. Wir haben aber die Hoffnung (bitte dazu auch unsere Antwort unter dem Punkt „Personal“ zu lesen), dass hier auch mit vielen kleinen Maßnahmen und „kleinem Geld“ viel gewonnen und vorangebracht werden kann.
Eine Umsetzung des Radschnellweges würden wir ebenfalls unterstützen, aber NUR, wenn der Freistaat hier ALLE (!) anfallenden Kosten (Investitionen UND ALLE laufenden Unterhalts- Instandhaltungskosten über die gesamte Nutzungsdauer!) trägt. Des weiteren muss die Trasse so gestaltet werden, dass die dadurch in manchen Abschnitten gefährdeten Arten auch weiterhin geschützt werden und deren Fortbestand gesichert werden kann.
Antwort Felix Kißlinger, Freie Wähler
Prinzipiell ist der Radschnellweg wünschenswert. Wir sehen ihn aber als übergeordnetes Bauprojekt, bei dem Investition, Unterhalt und Betrieb nicht durch die Stadt Oberasbach finanziert werden soll.
Radverkehrskonzept: Kostenintensive Maßnahmen sind derzeit mit Sicherheit nicht möglich. Wir dürfen das Konzept aber nicht aus den Augen verlieren und müssen es immer mitdenken.
Antwort Heike Barth, Bündnis 90/Die Grünen
Wir setzten uns für den Radschnellweg ein. Die Stadt Oberasbach kann jedoch für ein solches überörtliches Projekt keine eigenen finanziellen Mittel aufbringen.
Oberasbach bleibt auf dem Weg zur Fahrradstadt – für ein durchgängiges, sicheres Radwegenetz. Wir halten an der Umsetzung des beschlossenen Radverkehrskonzepts fest. (Aus unserem Wahlprogramm)
Antwort Marco Haas, CSU
Der Radschnellweg wurde auf Initiative der CSU-Fraktion gemeinsam mit dem Landkreis und dem Landrat angestoßen. Wir befürworten dessen Umsetzung ausdrücklich.
Entscheidend ist jedoch, dass Planung, Finanzierung und Unterhalt auf Kreisebene oder höher erfolgen. Eine Belastung des städtischen Haushalts lehnen wir ab. Zudem muss das Förderangebot des Freistaats Bayern weiter nachgeschärft werden. Die im Radverkehrskonzept noch ausstehenden Maßnahmen unterstützen wir grundsätzlich, jedoch unter Finanzierungsvorbehalt.
Antwort Harald Patzelt, SPD
Der Radschnellweg kann aus meiner Sicht und da bin ich einer Meinung mit dem Stadtrat und Verwaltung der Stadt nur kommen, wenn er vom Freistaat gebaut wird. Und wenn die Stadt die Folgekosten tragen muss, können diese aus meiner Sicht nur in einer sehr kleinen Größenordnung sein. Die momentane Kostenrechnung (Anteil der Stadt) ist leider von der Stadt Oberasbach nicht zu stemmen.
Wir haben schon sehr viel Geld für das Radverkehrskonzept in die Hand genommen. Persönlich denke ich müssen wir Prioritäten setzen und da kommen für mich erst: Straßen, Schule und Kindergärten. Alleine diese Aufgaben werden schon bei der momentanen Haushaltslage die Stadt Oberasbach vor große Herausforderungen stellen, wenn sie überhaupt finanziell machbar sind.
Baumschutz
Welche Maßnahmen schlagen Sie vor, um in Oberasbach insbesondere größere und ältere, ökologisch wertvolle Bäume, sowohl auf städtischem als auch auf Privatgrund, dauerhaft zu schützen?
Werden Sie sich dafür einsetzen vermehrt Bäume in Oberasbach zu pflanzen, beispielsweise nach den vom Klimaschutzkreis vorgeschlagenen Standorten?
Antwort Stephan Zeilinger, BI-Oberasbach:
Eine Baumschutzverordnung in Oberasbach lehnen wir grundsätzlich ab, da wir hier keinen Bedarf sehen und dies unserer Ansicht nach nur eine weitere Verordnung um der Verordnung Willen ist. Und davon haben wir genug in Oberasbach.
Im Gegenteil: es sollten Anreize für Grundstückseigentümer geschaffen werden, deren (vielleicht sogar möglichst größere Flächen) NICHT zu versiegeln und/oder ökologisch zu pflegen bzw. klimaverträglich zu bepflanzen (z.B. mit den entsprechenden Baumarten. [(Hinweis: dabei muss der Einzelfall abgewogen werden, was heißt, dass Laubbäume z.B. zwar mehr CO2 speichern als Nadelbäume, aber auch wesentlich langsamer wachsen. Bei den Nadelbäumen dann aber Arten gepflanzt werden, welche sehr viel mehr CO2 speichern können (wie z.B. Douglasie, Lärche, Tanne, Fichte – in dieser Reihenfolge), als bei uns vorherrschende Arten, wie z.B. Eiche, Buche, etc.)]. Diese Anreize müssen nicht durch Verbote durchgesetzt, sondern können auch durch die Vergabe sog. „Privilegien“, wie z.B. durch Minderungen bei der Niederschlagswassergebühr, Zugeständnissen bei Bauanträgen, o.ä., ermöglicht werden. Um größere, ältere Bäume zu schützen und auch „im Auge“ zu behalten, erfolgt u.W. eine (mindestens) jährliche Begehung mit der zuständigen Revierförsterin aus Roßtal, welche hier ein Augenmerk auf den momentan noch guten Baumbestand im Stadtgebiet der Stadt Oberasbach hat. Ansonsten würden wir gerne weitere Grünflächen schaffen (hauptsächlich inmitten des bebauten Stadtgebietes) und wenn möglich verschiedene Flächen aufforsten bzw. die Eigentümer zur Aufforstung anzuregen (diese Flächen befinden sich dann aber eher am Ortsrand (Stichwort: Eingrünung) bzw. an der Wolfshöhe oder im Asbachgrund). Vielleicht ist es auch möglich verschiedene „Baumpaten“ für die eine oder andere Stelle der Bepflanzung zu gewinnen.
Der Hainberg untersteht u.W. der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit der sicherlich gesondert über etwaige Maßnahmen gesprochen werden muss.
Am Klimaschutzkreis können wir, wie an so vielen Projektgruppen, einfach nicht teilnehmen, da wir nur 2 Stadträte sind und dies unsere zur-Verfügung-stehende Zeit deutlich überschreitet. Hier hätte es Sinn gemacht diese vielen Projektgruppen im Rahmen von Sitzungen der Gremien, wie z.B. des Hauptverwaltungs-, Umwelt-, Bau- und Grundstücksausschusses oder des Kultur- und Sportausschusses oder gar des Stadtrates selbst mit einzubinden, anstatt viele Sitzungen dieser Gremien dann kurzfristig ausfallen zu lassen. Ebenso wäre es damit auch eine öffentliche Veranstaltung und würde nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden (Stichwort: Transparenz). Insofern sind uns die vorgeschlagenen Standorte nicht bekannt, um ganz ehrlich zu sein, (und da sind wir ganz ehrlich!), aber wir stehen grundsätzlich allen klimafördernden Maßnahmen offen und wohlwollend zur Verfügung.
Antwort Felix Kißlinger, Freie Wähler
Insoweit es sich um bedeutende Bäume handelt, können diese zum Naturdenkmal erklärt werden. Bezüglich einer Baumschutzverordnung gehen die Meinungen auseinander. Wenn hier ein bestimmter schützenswerter Durchmesser festgelegt wird, besteht die Gefahr, dass der Baum entfernt wird, bevor er diesen erreicht.
Vermehrte Baumpflanzungen: Ja, insofern die finanziellen Mittel vorhanden sind, ist das eine sinnvolle Maßnahme, um Oberasbach resilienter gegen die Klimaauswirkungen zu machen.
Antwort Heike Barth, Bündnis 90/Die Grünen
Um Bäume dauerhaft schützen zu können, müssen sie alsNaturdenkmal anerkannt werden. Hier wollen wir zusammen mit dem Landratsamt prüfen, bei welchen Bäumen dies möglich ist.
Wir werden uns für die Wiedereinführung einer Baumschutzverordnung stark machen, wie sie andere Kommunen haben, z.B. unsere Nachbarstadt Zirndorf.
Wir setzen uns für Neupflanzungen und den Schutz von Straßenbäumen ein und unterstützen eine extensive Pflege von Grünflächen – für mehr Artenvielfalt. (Aus unserem Wahlprogramm)
Antwort Marco Haas, CSU
Der Schutz großer und ökologisch wertvoller Bäume ist uns wichtig. Die rechtlichen Möglichkeiten auf Privatgrund sind jedoch stark begrenzt. Wo rechtlich möglich, wurden einzelne Bäume – etwa im Bereich des Milchhofs – als Naturdenkmale geschützt. Auf städtischen Flächen befürworten wir konsequenten Baumschutz. Darüber hinaus unterstützen wir zusätzliche Baumpflanzungen. Bereits umgesetzt wurde ein Klimaschutzwäldchen zwischen Rehdorf und Anwanden, das von der CSU Oberasbach initiiert wurde.
Antwort Harald Patzelt, SPD
Bäume spielen eine wichtige Rolle beim Klimaschutz und sind sehr wichtig für unsere Umwelt. Daher ist für mich eine regelmäßige Überprüfung und eine fachgerechte Pflege sehr wichtig. Nach meiner Kenntnis wird das z.B. bei den Bäumen auf der Unterasbach-Festwiese auch schon länger von der Stadt Oberasbach/Bauhof auch so bereits gemacht. Für den Erhalt von alten und ökologisch wertvollen Bäumen konnten man eine Baumschutzverordnung, wie sie z.B. die Stadt Nürnberg hat nachdenken. Bin mir nicht sicher aber ich meine auch Oberasbach hatte auch einmal mal eine solche Verordnung gehabt, die dann aber gestrichen wurde?
Weitere Baumpflanzungen: Wenn dies machbar ist, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen. Vielleicht findet man ja auch „Baumpaten“ damit die Kosten für die Stadt Oberasbach auf ein Minimum reduziert werden können.
Gewerbegebiet
Wollen Sie Sie die Planung für das im Jahr 2005 per Bürgerentscheid abgelehnte Gewerbegebiet im Nordwesten von Oberasbach nun wieder aktivieren?
Antwort Stephan Zeilinger, BI-Oberasbach:
Nein! Es gab ein Voting der Oberasbacher Bürger zum damaligen Zeitpunkt für das besagte Gebiet und das Ergebnis war ein „Nein!“. Wir gehören nicht zu den Parteien, welche am besten so lange darüber abstimmen lassen, bis dann schließlich das für sie gewünschte Ergebnis dabei herauskommt.
Wenn es seitens der Bevölkerung aber den Wunsch gibt, dies nun doch ändern zu wollen, weil sich eben auch bei den dortigen, betroffenen (!) Bürgern die Randbedingungen geändert haben, dann werden wir dies nicht blockieren und auf jeden Fall mittragen – Bürgerwille steht für uns immer an ersten Stelle.
Wir präferieren ein neues größeres Gewerbegebiet an der Rothenburger Strasse/Verbindungsstrasse im Bereich des Landkreis Bauhofes und des bereits bestehenden Gewerbegebietes „Am Hainberg“. Weiterhin müssen zusätzliche Flächen für kleinere Gewerbe geschaffen werden. Dies kann einerseits durch Nachverdichtung im Rahmen einer bestehenden Bebauung möglich sein, am Besten wenn es sich dabei um Gewerbebetriebe handelt, welche sich nahezu ohne „Störfaktoren“, wie z.B. Lärmentwicklung, etc., in die bestehende Bebauung einfügen, oder, ggf. auch dadurch, dass die Stadt dafür eigene Flächen zur Verfügung stellt, wie z.B. evtl. in Unterasbach am Hopfenweg, o.ä..
Antwort Felix Kißlinger, Freie Wähler
Das Gewerbegebiet ist nicht die erste Wahl. Generell sehen wir uns an das Votum der Bürgergebunden und auch landschaftsplanerisch wird die Fläche eigentlich für die Luftzufuhr im Asbachgrund benötigt.
Wenn dort etwas, entsteht, dann mit Sicherheit nicht von heute auf morgen, nur unter Beteiligung der Bürgerschaft und Berücksichtigung aller Belange
Antwort Heike Barth, Bündnis 90/ Die Grünen
Die Hindernisse für ein Gewerbegebiet am ehemaligen Kreisbauhof müssen endlich beseitigt werden, um dort Gewerbe anzusiedeln. Zudem muss dringend der hohe Gebäudeleerstand in Oberasbach genutzt werden und weiteres verträgliches Gewerbe hierfür gewonnen werden. So kann auf ein Gewerbegebiet an der Leichendorfer Straße verzichtet werden.
Antwort Marco Haas, CSU
Eine Neuauflage des Gewerbegebiets unterhalb der Keplerstraße lehnen wir ab. Wir halten landwirtschaftliche und naturnahe Nutzung dort für wichtiger. Zudem wären erhebliche Infrastrukturmaßnahmen notwendig, insbesondere umfangreiche Zu- und Abfahrtswege, die mit hohen Kosten und Eingriffen verbunden wären.
Für ein neuauszuweisendes Gewerbegebiet sehen wir die Priorität am Kreisbauhof
Antwort Harald Patzelt, SPD
Die Stadt Oberasbach braucht dringend Einnahmen u.a. auch für viele der hier aufgeführten Maßnahmen. Daher würde ich auf jeden Fall prüfen ob dort ein Gewerbegebiet sinnvoll wäre. Natürlich müsste man schon stark darauf achten welche Firmen hier Interesse hätten – Lärm-, und Luftbelastung, Verkehr usw.
Wasser
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Oberasbach z. B. durch den Einsatz von Rigolen (unterirdische Speicher und Versickerungsanlagen), Dachbegrünungen, Klimasteinen und Versickerungsmulden zur Schwammstadt wird.
Werden Sie sich dafür einsetzten, dass der Asbach/Kreuzbach den nach Wasserrahmenrichtlinie für Gewässer 3. Ordnung bis zum Jahr 2027 vorgeschriebenen „guten ökologischen Zustand“ durch entsprechende Maßnahmen erreicht.
Antwort Stephan Zeilinger, BI-Oberasbach:
Zwei Themen: 1x Thema „Schwammstadt“ und 1x Thema „Asbachgrund“
Beim Thema „Schwammstadt“ werden wir auch die bisher bereits getroffenen Maßnahmen bei öffentlichen Gebäuden, wo „es sinnvoll ist“, weiter vorantreiben, wie z.B. das geplante bzw. schon teilweise fertig umgesetzte Be- und Entwässerungskonzept am Hans-Reif-Sportzentrum (mit Rigolen unter den Parkplätzen, etc.), oder einem Regenrückhaltebecken unter der Bachstrasse für Umsetzung eines Trennsystem bei der Entwässerung zwischen Schmutz- und Regenwasser, u.v.a.m.. Hier sind es viele kleine Maßnahmen die zusammenspielen. Dies werden wir auch beim Bau neuer Gebäude (neue Mittagsbetreuung und Schulen, etc.) unbedingt fordern und unterstützen. Dachbegrünungen halten wir für sinnvoll und ebenso ein Anreiz für den Bau von PV-Anlagen auf Flächen, die die entsprechenden Möglichkeiten bieten (also kaum Verschattung und am besten S/W-Ausrichtung bzw. die richtige Neigung, etc.), nach Möglichkeit mit einhergehender Stromspeicherlösung.
Beim Thema „Asbachgrund“ haben wir bisher immer alle Renaturierungsmaßnahmen unterstützt und werden dies auch weiterhin tun. Das wir die EU-WRRL unterstützen steht für uns und speziell für unseren Bürgermeisterkandidaten Stephan Zeilinger, welcher auch in der Wasserversorgung „zu Hause“ ist, außer Frage!
Antwort Felix Kißlinger, Freie Wähler
„Schwammstadt“: Der Punkt muss bei städtischen Baumaßnahmen mit betrachtet werden. Aktuell können wir hier für die Allgemeinheit allerdings keine Förderprogramme auflegen (freiwillige Leistung)
Wasserrahmenrichtlinie: Es sind weitere Renaturierungsmaßnahmen geplant, die nach Möglichkeit auch durchgeführt werden sollten. Dies werden wir unterstützen.
Antwort Heike Barth, Bündnis 90/ Die Grünen
Wir setzen uns für Schutzmaßnahmen gegen Starkregen ein ... Wir halten an der weiteren Umsetzung der Klimaanpassungsstrategie fest… Wir wollen Schwammstadt-Konzepte umsetzen. (Aus unserem Wahlprogramm)
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die WRRL umgesetzt und geeignete Maßnahmen hierfür ergriffen werden.
Gemeinsam mit Naturschutzverbänden sowie unserer Landwirtschaft legen wir großen Wert auf die Erhaltung des Artenschutzes … (Aus unserem Wahlprogramm 2026)
Antwort Marco Haas, CSU
Ein Konzept zur Umwandlung des Rathausumfeldes in eine Schwammstadt wurde bereits geprüft, erwies sich jedoch aufgrund sehr hoher Kosten als nicht realisierbar. Auch Rigolen im Bereich des Parkplatzes an der neuen Asbachhalle wurden angedacht, sind
jedoch aktuell aus finanziellen Gründen zurückgestellt. Das Thema wird zu gegebener Zeit erneut aufgegriffen.
Antwort Harald Patzelt, SPD
Die oben genannten Maßnahmen sollten als Vorgaben bei städtischen Bauprojekten, z.B. Neubau Mittagsbetreuung, Grundschule etc. umgesetzt werden. Und soweit wie möglich und dem Umfang angepasst bei privaten Baugenehmigungen gefordert werden.
Wasserrahmenrichtlinie: Natürlich, der Asbach und der Kreuzbach sind für mich wie der gesamte Asbach Grund die „Grüne Lunge“ unserer Stadt und man sollte dafür sorgen dass diese immer in einen guten ökologischen Zustand sind oder durch entsprechende Maßnahmen gebracht werden.
Energie
Werden Sie sich für den weiteren Ausbau von PV-Anlagen auf kommunalen Dächern und die Schaffung von Energiespeichermöglichkeiten in Oberasbach einsetzen?
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Anbieter von Windkraftanlagen in den Dialog mit der Bevölkerung über die Errichtung einer WKA, treten können, insbesondere mit dem Ziel, dass eine solche Anlage im Rahmen einer Energiegenossenschaft mit Bürgerbeteiligung laufen soll?
Welches Konzept zur Nahwärmenutzung unterstützen Sie?
Antwort Stephan Zeilinger, BI-Oberasbach:
Drei Themen: 1x PV-Anlagen, 1x Windkraft und 1x Nahwärmenutzung
Beim Thema „PV-Anlagen“ haben wir in der voran genannten Frage zum Thema „Wasser“ bereits vieles gesagt. Hier bleibt vielleicht noch zu erwähnen, dass unsere Mitglieder selbst bereits viele viele PV-Anlagen besitzen, welche auch oftmals schon mit Speicherlösungen versehen sind und/oder zum Laden deren eigener E-Autos genutzt werden. Im Übrigen auch bei unserem Bürgermeisterkandidaten Stephan Zeilinger. Und dahin möchten wir auch Oberasbach und seine Bürger führen, um dieses Potential für alle auszuschöpfen, am besten ohne Zwang und ohne Vorschriften, aber mit Anreizen und einem großen Schritt für uns alle in Richtung Klimaneutralität.
Thema „Windkraft“ ist immer ein heikles Thema und momentan steht hier hauptsächlich die Nutzung der Vorrangfläche südlich von Rehdorf im Vordergrund, was die Bürgerinnen und Bürger dort sichtlich umtreibt und gerade wir von der Bi-Oberasbach besonders nachvollzeihen können. Fakt bleibt, wenn wir als Oberasbacher Bürger (Stichwort „Bürgerwindrad“) diese Fläche nicht selbst nutzen, werden es irgendwann andere tun und dann wird unser Einfluss nicht mehr gegeben sein. Darum sind wir bemüht, zusammen mit den Bürgern vor Ort hier eine verträgliche Lösung zu finden, die unseren Einfluss hier dauerhaft sicherstellt. Dies wird nicht einfach, aber hier stehen wir für jeden Dialog jederzeit zur Verfügung und der Bürgerwille steht für uns hier an oberster Stelle.
Thema „Nahwärmenutzung“. Bei der Nahwärmenutzung wird sich leider seitens vieler „Pseudokompetenzen“ immer wieder gerne in die „Tasche gelogen“: da werden nicht alle Emissionen (Schadstoffausstoß), Wärmemengen/-verluste und Kosten vernünftig bilanziert, wie z.B. der Diesel-LKW der oftmals jede Woche kommen muss und die Pellets/Hackschnitzel anliefert, oder die CO2-Mengen und Stickoxide, welche das Holz bei Verbrennung freisetzt nachdem der Baum aus dem es stammt, dieses CO2, etc. sein Leben lang gespeichert hat. Oder die laufenden Kosten für Wartung/Instandhaltung vom „Pelletbunkern“ samt Förderschnecken/Rädlern bzw. die Investitionen samt Platzbedarf für diese „Pellet-Bunker“ bzw. die erforderlichen Nahwärmeleitungen, welche über längere Strecken durchaus höhere Wärmeverluste aufweisen. Hier mahnen wir zur Vorsicht, ehrliche VOLLkostenberechnungen anzustellen und vollumfängliche Bilanzen (für CO2, CO, Stickoxide, Wärmemengen und Wärmeverluste, etc.) durchzuführen, um nicht Maßnahmen um der Maßnahme Willen umzusetzen, sondern ehrliche Energiewende voranzubringen, welche auch auf Dauer wirtschaftlich bleibt und wirklich klimaverträglich ist. Folglich sagen wir, dass jedes Nahwärmekonzept IMMER einer Einzelfallprüfung bedarf. Dabei kann (!) die Hackschnitzelheizung für einen mittleren/größeren landwirtschaftlichen Betrieb mit eigenem Waldbestand und „kurzen Transportwegen“ in Verbindung mit Flächen-PV und Speicher durchaus das optimale Nahwärmekonzept bieten, während z.B. für eine entsprechende Wohnsiedlung mit beengtem Platzverhältnissen durchaus auch eine Wärmepumpenlösung mit Solar-Warmwasser und PV-Speicherlösung präferiert werden kann, welche die Spitzen des Heizbedarfs im Winter durchaus über eine Erdgasbrennwerttherme abfangen kann. „Viele Wege führen hier nach Rom“ und wir stehen für ehrlichen – nicht ideologischen (!) – Klimaschutz, der auch immer wirtschaftlich und nachhaltig bleiben muss.
Antwort Felix Kißlinger, Freie Wähler
Der eingeschlagene Kurs bezüglich der PV-Anlagen sollte bei Renovierungen und Neubauten fortgesetzt werden. Die Ansiedlung von Energiespeichern halten wir für sehr sinnvoll.
Eine Windkraftanlage kann nur mit Bürgerbeteiligung maximale Akzeptanz in der Bevölkerung erreichen. Wir sollten rechtzeitig die Gespräche suchen, bevor irgendein Vorhaben kommt, bei dem die Stadt dann kein Mitsprachrecht mehr hat.
Zunächst einmal muss zeitnah die kommunale Wärmeplanung erstellt werden. Welcher Weg dann hier der Beste ist, muss in diesem Verfahren ermittelt werden. Ob BHKWs, Geothermie oder andere Energieträger sinnvoll sind lässt sich pauschal nicht beantworten.
Antwort Heike Barth, Bündnis 90 / Die Grünen
Wir streben eine größtmögliche Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern an und fördern den Ausbau mit regenerativen Energien. Öffentliche Gebäude sollen wo immer möglich mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, generell befürworten wir den Ausbau von PV-Anlagen. Wir setzen uns für die Schaffung von Energie-Speicherkapazitäten ein. (aus unserem Wahlprogramm)
Wir möchten Anbieter von Windkraftanlagen unterstützen. Dabei sollen Anwohnerinnen und Anwohner bzw. die Bevölkerung von Oberasbach z.B. als Energiegenossenschaft frühzeitig in die Planungen einer solchen Anlage einbezogen werden.“ (aus unserem Wahlprogramm)
Die Kommunale Wärmeplanung soll ohne Verzögerung umgesetzt und – wo möglich – sollen Lösungen für eine dezentrale Wärmeproduktion gefunden werden. (aus unserem Wahlprogramm). Hier können je nach Bedingungen vor Ort verschiedene Nahwärmekonzepte in Frage kommen. Für besonders unterstützenswert halten wir das „kalte“ Nahwärmenetz.
Antwort Marco Haas, CSU
Den Ausbau von PV-Anlagen auf kommunalen Dächern unterstützen wir als kontinuierlichen Prozess, aktuell jedoch unter Finanzierungsvorbehalt. Die wirtschaftliche Situation für Windkraftanlagen ist derzeit schwierig. Zudem entstehen Gewerbesteuereinnahmen erst nach etwa 15 Jahren. Sinnvoll ist Windkraft aus unserer Sicht nur auf städtischen Flächen und im Einklang mit der Regionalplanung. Zur Nahwärme: Bereits vor vier Jahren wurde von der CSU- Fraktion ein Antrag auf einen Energienutzungsplan gestellt, der sich noch in Umsetzung befindet. Im Rahmen der nachhaltigen Wärmeplanung regen wir an, Flusswasser-Wärmepumpen zu prüfen – etwa wie in Stein oder Mannheim – idealerweise interkommunal oder auf Landkreisebene.
Antwort Harald Patzelt, SPD
Ich denke, dass bei städtischen Bauprojekten PV-Anlagen inklusive Energiespeicheranlagen auf Dächern eingesetzt werden sollten. Des Weiteren sollten weitere Groß-Batteriespeicher genehmigt werden.
Windkraftanlagen – Dialog mit der Bevölkerung: Ja – und dies wurde das wird auch so im jetzigen Stadtrat so gesehen. Wie das im neuen Stadtrat ab April 2026 sein wird kann ich natürlich nicht sagen.
Nahwärmenutzung: Die Stadt Nürnberg überlegt ja am Kraftwerk in Gebersdorf eine Flusswasser-Wärmepumpen-Anlage zu errichten. Sollte dieses Projekt umgesetzt werden, würde ich mich dafür einsetzen, dass Oberasbach an dieses Fernwärmenetz angeschlossen wird.
Persönliche Anmerkungen HARALD PATZELT
Leider sind, wie ihnen ja auch bekannt sein dürfte der Stadt Oberasbach zurzeit durch die Haushaltssperre bei Entscheidung besonders was Investitionen betrifft sehr stark die Hände gebunden. Das betrifft auch sehr viele von Ihnen angesprochene Maßnahmen für die finanzielle Mittel seitens der Stadt aufgebracht werden müssten. Dieses Dilemma betrifft aber nicht nur die Stadt Oberasbach, sondern alle Kommunen im Landkreis. Aus meiner Sicht werden sie hier vom Freistaat Bayern und vom Bund finanziell nicht ausreichend unterstützt um zumindest ihren Pflichtaufgaben nachzukommen, von geplanten Investitionen ganz abgesehen.
Hier noch die am 19.2.2026 verspätet eingegangen Antworten auf die Wahlprüfsteine des BN Oberasbach zur Kommunalwahl von Danny Hörig, FDP
Personal
Werden Sie sich für den Erhalt der Stelle „Beauftragte für Nachhaltigkeit, Klimaschutz & Fairer Handel sowie Radverkehr“ in der Stadtverwaltung sowie des Quartiermanagements einsetzen.
Die FDP Oberasbach steht für eine effiziente und leistungsfähige Verwaltung. Wir befürworten Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung.
Wir setzen uns dafür ein, Aufgaben regelmäßig auf Notwendigkeit, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. Wo diese Funktionen nachweislich Mehrwert schaffen, sinnvoll koordiniert sind und Doppelstrukturen vermieden werden, stehen wir einem Erhalt offen gegenüber. Alternativ können Aufgaben auch gebündelt oder projektbezogen organisiert werden.
ÖPNV
Werden Sie sich, insbesondere im Hinblick auf die für 2027 geplante Eröffnung des U-Bahnhofs Fürth Süd, für eine gute Anbindung aller Oberasbacher Ortsteile an das S-Bahn und U-Bahnnetz einsetzen?
Ja. Eine gute ÖPNV-Anbindung ist ein wichtiger Standortfaktor. Die FDP setzt sich für bedarfsgerechte, flexible und wirtschaftliche Lösungen ein, insbesondere im Hinblick auf die geplante U-Bahn-Eröffnung Fürth Süd 2027. Dabei müssen Taktung, Linienführung und Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmen.
Unterstützen Sie die Einrichtung einer Direktverbindung nach Fürth, spätestens mit Eröffnung des U-Bahnhofs Fürth-Süd?
Grundsätzlich ja – sofern sie realistisch finanzierbar, gut genutzt und sinnvoll in das bestehende Netz integriert ist. Wir bevorzugen pragmatische Lösungen wie optimierte Busverbindungen oder On-Demand-Angebote, bevor teure neue Strukturen geschaffen werden.
Radverkehr
Wie stehen Sie zum Radschnellweg?
Unterstützen Sie die Umsetzung der im Radverkehrskonzept noch ausstehenden Maßnahmen
Die FDP begrüßt die Initiative für den Radschnellweg. Mit Blick auf die prekäre Haushaltssituation sind jedoch auch bei Infrastrukturprojekten Priorisierungsentscheidungen notwendig. Vorrang sollten die Sanierung der Hainbergstraße, die Sanierung bzw. der Neubau von Schulbauten und andere grundlegende Infrastrukturprojekte haben. Sofern die prioritären Maßnahmen zukünftig finanziell abgesichert sind, steht aus Sicht der FDP dem Bau des Radschnellwegs nichts im Wege.
Baumschutz
Welche Maßnahmen schlagen Sie vor, um in Oberasbach insbesondere größere und ältere, ökologisch wertvolle Bäume, sowohl auf städtischem als auch auf Privatgrund, dauerhaft zu schützen?
Die FDP setzt auf Anreize statt Verbote. Wir unterstützen:
- Beratungsangebote für private Eigentümer
- Förderprogramme für Baumpflege und Erhalt
- Ausgleichsmaßnahmen bei unvermeidbaren Fällungen
Starre zusätzliche Satzungen lehnen wir ab, wenn sie Eigentumsrechte unverhältnismäßig einschränken.
Werden Sie sich dafür einsetzen vermehrt Bäume in Oberasbach zu pflanzen, beispielsweise nach den vom Klimaschutzkreis vorgeschlagenen Standorten?
Ja. Neupflanzungen auf städtischen Flächen sind sinnvoll, sofern Standorte fachlich geeignet, Pflege langfristig gesichert und Kosten vertretbar sind. Symbolpolitik ohne dauerhafte Pflege lehnt die FDP ab.
Gewerbegebiet
Wollen Sie Sie die Planung für das im Jahr 2005 per Bürgerentscheid abgelehnte Gewerbegebiet im Nordwesten von Oberasbach nun wieder aktivieren?
Ja. Die FDP Oberasbach hält es für richtig und notwendig, die Planung für ein Gewerbegebiet im Nordwesten von Oberasbach wieder aufzugreifen. Der Bürgerentscheid aus dem Jahr 2005 liegt über 20 Jahre zurück und kann nicht dauerhaft Grundlage für heutige wirtschafts- und finanzpolitische Entscheidungen sein. Bei der Erschließung werden wir die betroffenen Bürger selbstverständlich beteiligen. Überdies werden Lärm- und Emissionsschutz selbstverständlicher Teil der Planungen sein. Uns ist wichtig, dass Nutzen und Vorteile für die große Mehrheit der Oberasbacherinnen und Oberasbacher bei der Erschließung des Gewerbegebietes im Vordergrund stehen müssen. Die Stadt hat nur diese realistische Option, dauerhaft Gewerbesteuereinnahmen zu signifikant zu steigern. Ohne diese sind die Erfüllung der Pflichtaufgaben sowie freiwillige Leistungen in den Bereichen Sport und Kultur zukünftig kaum denkbar.
Ein maßvoll geplantes, ökologisch begleitetes Gewerbegebiet kann einen wichtigen Beitrag leisten, Arbeitsplätze vor Ort schaffen und die wirtschaftliche Basis der Stadt stärken.
Wasser
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Oberasbach z. B. durch den Einsatz von Rigolen (unterirdische Speicher und Versickerungsanlagen), Dachbegrünungen, Klimasteinen und Versickerungsmulden zur Schwammstadt wird.
Ja. Dezentrale, technisch erprobte Lösungen wie Rigolen, Versickerungsmulden oder Dachbegrünungen sind sinnvoll, wenn sie wirtschaftlich, wartungsarm und wirksam sind. Wir setzen auf technologieoffene Lösungen statt starrer Vorgaben.
Werden Sie sich dafür einsetzten, dass der Asbach/Kreuzbach den nach Wasserrahmenrichtlinie für Gewässer 3. Ordnung bis zum Jahr 2027 vorgeschriebenen „guten ökologischen Zustand“ durch entsprechende Maßnahmen erreicht.
Ja. Die FDP bekennt sich zu den Zielen der Wasserrahmenrichtlinie. Maßnahmen müssen jedoch fachlich fundiert, verhältnismäßig und finanzierbar sein und dürfen Eigentümer nicht unangemessen belasten.
Energie
Werden Sie sich für den weiteren Ausbau von PV-Anlagen auf kommunalen Dächern und die Schaffung von Energiespeichermöglichkeiten in Oberasbach einsetzen?
Ja. Die FDP unterstützt den weiteren Ausbau von Photovoltaik auf geeigneten kommunalen Gebäuden, wenn Wirtschaftlichkeit und Eigenverbrauch im Fokus stehen. Speicherlösungen sind dort sinnvoll, wo sie technisch und finanziell tragfähig sind.
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Anbieter von Windkraftanlagen in den Dialog mit der Bevölkerung über die Errichtung einer WKA, treten können, insbesondere mit dem Ziel, dass eine solche Anlage im Rahmen einer Energiegenossenschaft mit Bürgerbeteiligung laufen soll.
Ja. Die FDP setzt auf Transparenz, Dialog und Akzeptanz. Bürgerbeteiligungsmodelle wie Energiegenossenschaften können sinnvoll sein – allerdings ohne Vorfestlegung und unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit, Natur- und Anwohnerschutz.
Welches Konzept zur Nahwärmenutzung unterstützen Sie?
Die FDP bevorzugt technologieoffene, marktwirtschaftliche Lösungen. Quartierslösungen, Abwärmenutzung oder hybride Systeme können sinnvoll sein – pauschale Vorgaben für bestimmte Technologien lehnen wir ab. Entscheidend sind Kosten, Versorgungssicherheit und Zukunftsfähigkeit.
Kindergruppe für Kids von 6 und 7 Jahren leider ausgebucht!!
Leider ist die BN-Kindergruppe derzeit ausgebucht!
Es gibt aber eine Warteliste! Bei Interesse bitte Mail an christine.garibasch@gmail.com.
Kräuterpädagogin Christine Garibasch betreut zusammen mit ihrem Mann Sigi Hauff seit November 2025 eine neue BUND Naturschutz Kindergruppe!
Das Angebot richtet sich an Kinder von 6 und 7 Jahren, die sich für die Natur interessieren. Die Gruppenstunden finden monatlich am ersten Dienstag von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr statt.
Treffpunkt ist in Unterasbach, Waldstraße 14 a (wenn nicht anders kommuniziert). Geänderte Treffpunkte werden rechtzeitig bekannt gegeben, stellen aber die Ausnahme dar. Die nächste Gruppenstunde startet am 2. Februar 2026.
Weitere Termine: 02.02., 03.03., 07.04., (…)
Was wird geboten?
- Spiel, Spaß, Spannung in der Natur
- Bastelaktionen
- Pflanzen schmecken
- Mitbringsel mit Pflanzenmaterial herstellen, z.B. Lippenpflege
- bei schlechtem Wetter im Kräuterstüberl in Unterasbach
Weitere Infos und Anmeldung bei Christine Garibasch christine.garibasch@gmail.com
Bitte bringt die Einverständniserklärung, die hier zum Download bereit steht mit, wenn ihr erstmals an der Gruppenstunde teilnehmt.
Es wird ein Materialgeld in Höhe von 5,-- € pro Kind und Kurstag erhoben (bitte passend mitbringen)
Arbeitstreffen
An jedem 2. Donnerstag im Monat um 19.00 Uhr. Der Ort wird hier rechtzeitig bekanntgegeben.
Donnerstag, 8. Januar 2026, 19.00 Uhr, Trattoria Foro Romano, Oberasbacher Straße 2, Oberasbach
Donnerstag, 19. Februar 2026, 19.00 Uhr, Restaurant Viet Dream, Am Rathaus 5-7, Oberasbach
Vorstandschaft
1. Vorsitzende: Ulla Lippmann, Tel. 0911 / 6999366
2. Vorsitzende: Christine Garibasch, Tel. 0171-8647998
Schriftführerin: Gudrun Reuß, Tel. 0911 / 695992
Beisitzerin: Ines Hundhammer
Beisitzer: Georg Herrmann
Kontakt: oberasbach@bund-naturschutz.de
Oberasbach - die Stadt der Königskerzen

In Oberasbach wachsen, begünstigt durch den oft sandigen Boden bereits viele Königskerzen. Die Ortsgruppe möchte in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberasbach erreichen, dass diese insektenfreundlichen, pfegeleichten und wunderschönen Pflanzen bei Bürgerinnen und Bürgern noch mehr in den Focus geraten.
Daher die große Bitte:
- Lassen Sie insektenfreundliche Königskerzen da wachsen, wo sie sich selbst ausgesät haben und geben Sie ihnen Zeit zur Vermehrung.
- Tragen Sie selbst zur Vermehrung bei, indem Sie die ausgefallenen Samen mitnehmen (kleine Menge genügt) und zum nächsten potentiellen Standort transportieren. Achtung die Pflanzen sind zweijährig (im ersten Jahr erscheint am Boden eine Blattrosette), da braucht es Geduld.
- Haben Sie Lust Samen zu sammeln und zu beschriften? Was nicht selbst verbraucht wird, kann bei Ulla Lippmann oder beim Milchhof Kleinlein in der BN-Box abgegeben werden. Danke!
- Informieren Sie sich und andere über die Attraktivität der Königskerze und weiterer Blühpflanzen für Insekten, z.B. im BN-Flyer „Der Wildgarten“.
- Kennen Sie auch die anderen bedeutenden Wildstauden, die bei uns gedeihen? Natternkopf, Flockenblume, Storchschnabel, Wegwarte, Johanniskraut, alle von sehr großem ökologischem Wert.
Weitere Infos zum Thema "Königskerzen" finden Sie im eigens zu diesem Thema neu gestalteten Flyer "Oberasbach - Stadt der Königskerzen". Gerne lesen, herunterladen und weiterempfehlen!!!
Wachsender Besucherdruck am Hainberg - BN und DBU fordern Rücksicht auf Bodenbrüter

Seit dem Frühjahr 2020 wächst der Besucherandrang im Naturschutzgebiet Hainberg. Im Zusammenhang mit den Beschränkungen im Rahmen der Coronapandemie zieht es die Menschen verstärkt in die Natur. Dies ist sehr verständlich. Allerdings beobachten wir mit Sorge, dass sich viele Besucher des sensiblen Naturschutzgebietes Hainberg nicht an die Betretungsregeln halten. Freilaufende Hunde und insbesondere unerlaubtes Betreten der geschützten Gebiete gefährden den Lebenraum der speziellen Tier- und Pflanzenwelt.
Die OG Oberasbach hat daher mit Schreiben vom 2.3.21 die DBU Naturerbe GmbH als zuständige Behörde um Unterstützung gebeten. Den Wortlaut des Schreibens finden Sie hier.
Die DBU hat nun am 4. Mai 2021 mit einer Pressemitteilung reagiert. Darin bestätigt sie noch einmal die herausragende Bedeutung der weitläufigen Magerrasen für den Bruterfolg der Heidelerche und anderer Vogelarten. Bei Störungen duch Menschen und ihre freilaufenden Hunde geben die sensiblen Vogelarten ihre Gelege auf, die Eier kühlen aus und die Brut ist erfolglos. Ulla Lippmann betont noch einmal die Befürchtung des BN, dass der Fortbestand der Heidelerche im Naturschutzgebiet Heinberg hierdurch massiv gefährdet ist.
Neben Ulla Lippmann kommt in der PM auch der zuständige Revierförster Jens-Eckhard Meyer vom Bundesforstbetrieb Reußenberg zu Wort. Die gesamte PM finden Sie hier.
Der BUND Naturschutz appelliert an alle Besucherinnen und Besucher des Naturschutzgebietes Hainberg, die in der Verordnung genannten Richtlinien zu beachten. Nur wenn sich alle daran halten, kann der berechtigte Wunsch nach Erholung in der freien Natur mit den Erfordernissen des Artenschutzes verbunden werden.
Helfer für die Biotoppflege gesucht!!!!

Seit vielen Jahren pflegen die Mitglieder der Ortsgruppe Oberasbach den naturbelassenen Obstgarten am Milbenweg. Es gibt dort wunderschöne alte Obstbäume, einen Bach, einen Weiher, Bienenstöcke und vieles mehr. Die Kindergruppe fühlt sich dort bei ihren zweiwöchigen Treffen sehr wohl!
Im Streuobstbiotop gibt es immer etwas zu tun. Zum Beispiel müssen die Obstbäume geschnitten, der Bach gereinigt und die Wiese gestriegelt und gemäht werden. Je nach Jahreszeit.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sich naturinteressierte Mitglieder (oder solche, die es werden wollen) an der Pflege des wunderschönen Biotops beteiligen möchten. Ihr könnt nach einer Einweisung weitgehend selbständig in dieser wunderschönen Umgebung arbeiten (derzeit müssen dabei die wegen der Corona-Pandemie geltenden Beschränkungen eingehalten werden).
Wir freuen uns, wenn sich Interessent*innen bei uns melden.
Kontakt: Ulla Lippmann, Vorsitzende der BN-Ortsgruppe Oberasbach, Tel. 0911-6999366.












